Ich bin’s, Carla.
Die Mutter von tender.

Hey, ich bin die Gründerin von tender.
Pssst... eigentlich bin ich Kunsthistorikern mit einer „kleinen“ Obsession für Lust und Begehren. 

Mein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Darstellung von Sexualität in der Kunst:
auf Körpern, die inszeniert, kontrolliert, überhöht oder zensiert wurden.
Auf Blickregimen, Moralvorstellungen und den feinen Grenzen zwischen Intimität und Öffentlichkeit. 

Lange habe ich über Begehren geschrieben, analysiert, kontextualisiert und historisiert. Doch irgendwann wurde mir klar, wie oft das Eigentliche dabei ausgelagert wird:
Die Erfahrung selbst!

Die Schönheit von Lust, Liebe und Sex sollte gefeiert und vollen Zügen genossen und erlebbar gemacht werden. Der Raum dafür fehlt jedoch.

Und dann kam dieser Gedanke. Tatsächlich eine Schnapsidee, so halb im Spaß, halb im Ernst:

„Vielleicht sollte ich einfach einen Sexshop aufmachen?!“

Spoiler: Ich habe es getan. Naja fast.

Natürlich wollte ich nicht nur irgendeinen Sexshop aufmachen. Sondern einen Contemporary Love Store.
Ein Ort zum Entdecken und an dem man sich selbst näherkommen kann. Ganz ohne Druck und Klischees.

Ich glaube an Lust mit Tiefe. Und vielleicht auch ein bisschen daran, dass gute Ideen manchmal genau dort anfangen, wo man sie zuerst nicht ganz ernst nimmt. Denn so ist tender entstanden.